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Wiederaufbau des Krummen Hauses


Das Krumme Haus wurde 1245 als Wohnturm gebaut und im Laufe der Jahrhunderte auf etwa die heutige Größe mit zwei Geschossen erweitert.

Hier fand 1726 der letzte große mecklenburgische Hexenprozess statt. Zuletzt war das Krumme Haus Sitz und Wohnung des Landdrosten und Quartier des Amtsarchivs mit Schreibstube.

Am 18. Dezember 1919 wurde das Krumme Haus durch Brandstiftung zur Ruine.

Ein Wiederaufbau ist in Planung.



Krummes Haus    
(Foto 1: Archiv Burgmuseum / Foto 2: F. Saß / Grafik: J. Bergmann)
Stand: August 2014|